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„Bitte keine Weichspül-Statements

Gillies, J.-M.; · Die Gesundheitswirtschaft, Melsungen · 2012 · Heft 8 · S. 17

Dokument
136487
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Gesundheitswirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Gillies, J.-M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
17
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Unbedingt, zumindest für Jobs diesseits des Chefarztes. Junge Assistenzärzte oder Krankenschwestern bewegen sich ganz selbstverständlich in Facebook & Co. Aber bisher nutzen Krankenhäuser dies kaum - schon gar nicht zur Pcrsonalsuche. Dabei bringen sie beste Voraussetzungen mit. In Sozialen Netzwerken geht es darum, persönliche Beobachtungen miteinander zu teilen. Als Orte der Begegnung sind Kliniken und Pflegeeinrichtungen mit sehr vielen Emotionen verbunden. Wenn die Häuser es schaffen, diese Gefühle und die Mitmenschlichkeit in ihr Recruiting zu übertragen, haben sie gute Chancen, Menschen zu berühren. Und da…

Schlagworte

SOZIALE NETZWERKE ANGST UNTERNEHMEN JUNGE KOMMUNIKATION LEBEN KRANKENHÄUSER EMOTIONEN MENSCHEN ES ORGANISATIONEN Die Gesundheitswirtschaft Melsungen