CareLit Fachartikel

Orthopädische Reha im ZugzwangDRG: Handlungsbedarf in Rehabilitationskliniken steigt

Manteuffel, L. von; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 9 · S. 78

Dokument
136559
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Manteuffel, L. von;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 81
Seiten
78
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Mit Einführung der Diagnosis Related Groups (DRG) im Akutsektor sind erhöhte Anforderungen auf die Rehabilitationskliniken zugekommen. „Die Rehabilitation ist medizinischer geworden, war ein grundlegendes Ergebnis der REDIA-Studie (Rehabilitation-und-Diagnosis-Related-Groups-Studie) des Centrums für Krankenhaus-Management (CKM) mit 2290 beteiligten Patienten aus 25 Kliniken. Sie ergab für die Orthopädie unter anderem, dass inzwischen fast jeder vierte Patient mit Fäden und Klammern in die Anschlussrehabilitation (AHB) kommt, fast jeder dritte Schmerzmittel benötigt und zunehmend erhöhte Entzündungswerte vorliege…

Schlagworte

GESUNDHEIT KRANKENHAUS DRG ENTWICKLUNG ATL AUSBILDUNG REHABILITATIONSKLINIKEN PATIENTEN ORTHOPÄDIE THERAPIE RISIKO SCHMERZ MUSKELKRAFT DIAGNOSTIK NACHSORGE VERTRÄGE