CareLit Fachartikel

Neue Chance für KrankenhausträgerKeine Erstattung entgangener Liquidationseinnahmen nach unwirksamer Chefarztkündigung

Knorr, M. M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 9 · S. 81

Dokument
136561
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Knorr, M. M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 81
Seiten
81
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

DerFall: Dem Chefarzt der Anästhesie war vom Krankenhaus arbeitsvertraglich ein Privatliquidationsrecht eingeräumt, wonach er Wahlarztleistungen gegenüber Privatpatienten auf eigene Rechnung liquidieren konnte. Nachdem ihm gekündigt worden war, erhob er Kündigungsschutzklage und beantragte zugleich Fortzahlung der Vergütung (Grundvergütung und fiktive Liquidationseinnahmen).

Schlagworte

KÜNDIGUNG KRANKENHAUSTRÄGER ARBEITGEBER LIQUIDATIONSRECHT FAHRLÄSSIGKEIT KRANKENHAUS LEISTUNG ZEIT PRAXIS RECHTSPRECHUNG ANÄSTHESIE RECHTSANWÄLTE KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach