CareLit Fachartikel
Neue Chance für KrankenhausträgerKeine Erstattung entgangener Liquidationseinnahmen nach unwirksamer Chefarztkündigung
Knorr, M. M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 9 · S. 81
Dokument
136561
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DerFall: Dem Chefarzt der Anästhesie war vom Krankenhaus arbeitsvertraglich ein Privatliquidationsrecht eingeräumt, wonach er Wahlarztleistungen gegenüber Privatpatienten auf eigene Rechnung liquidieren konnte. Nachdem ihm gekündigt worden war, erhob er Kündigungsschutzklage und beantragte zugleich Fortzahlung der Vergütung (Grundvergütung und fiktive Liquidationseinnahmen).
Schlagworte
KÜNDIGUNG
KRANKENHAUSTRÄGER
ARBEITGEBER
LIQUIDATIONSRECHT
FAHRLÄSSIGKEIT
KRANKENHAUS
LEISTUNG
ZEIT
PRAXIS
RECHTSPRECHUNG
ANÄSTHESIE
RECHTSANWÄLTE
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT
Kulmbach