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Die EU-Berufsanerkennungsrichtlinie und ihre Auswirkung auf die Vergütung von Lehrkräften des Schuldienstes

Kubicki, P.; Kocher, E.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2012 · Heft 8 · S. 427 bis 433

Dokument
136700
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Kubicki, P.; Kocher, E.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 26
Seiten
427 bis 433
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Im Ausland erworbene Qualifikationen von Lehrkräften bedürfen einer Anerkennung für die Tätigkeit im deutschen Schuldienst. Maßgeblich für die grenzüberschreitende Anerkennung von im EU-Ausland erworbenen Berufsqualifikationen ist die sog. EU-Berufsanerkennungsrichtlinie2 (hierzu unter 2.). Können auf ihrer Grundlage Qualifikationen anerkannt werden bzw. wurden sie anerkannt (hierzu unter 3.), stellt sich die Folgefrage, welche Auswirkungen dies auf die Bemessung des Entgelts nach den Lehrer-Richtlinien der TdL3 hat, die auf ausländische Lehrkräfte in der Regel anzuwenden sind (hierzu unter 4.). Der Beitrag geht…

Schlagworte

ANERKENNUNG AUSBILDUNG RICHTLINIE VERGÜTUNG LEHRER EINGRUPPIERUNG DEUTSCHLAND RECHTSPRECHUNG BERUFE CHARAKTER GRIECHENLAND SCHULEN PERSONEN ROLLE ES PRAXIS