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Totipotenz im Spannungsfeld von Biologie, Ethik und Recht

ROTTLÄNDER, K.; LAIMBÖCK, L.; ADVENA-REGNERY, B.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2012 · Heft 7 · S. 217 bis 236

Dokument
136753
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
ROTTLÄNDER, K.; LAIMBÖCK, L.; ADVENA-REGNERY, B.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 58
Seiten
217 bis 236
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

In der Entwicklungsbiologie bezeichnet Totipotenz die Fähigkeit einer Zelle, sich aus sich selbst heraus zu einem Organismus zu entwickeln. Diese Fähigkeit wird in Ethik und Recht als normatives Kriterium für die Statusbestimmung des menschlichen Embryos verwendet. Die Entwicklung neuer Techniken der zellulären Reprogrammierung wirft nun die Frage auf, inwieweit Totipotenz als singuläres normatives Kriterium für die rechtliche und moralische Statusbestimmung des menschlichen Embryos hinreichend ist. Diese Frage wird anhand eines Gedankenexperiments untersucht, das eine Herstellung von totipotenten Entitäten durc…

Schlagworte

EMBRYO ETHIK RECHT BUNDESREGIERUNG ENTWICKLUNG BIOLOGIE ENTWICKLUNGSBIOLOGIE ZELLEN BEURTEILUNG ROLLE SCHLAGWÖRTER NATURWISSENSCHAFTEN ZEIT TRANSKRIPTIONSFAKTOREN STAMMZELLEN EIGNUNG