CareLit Fachartikel

Philosophische, psychologische und erfahrungstheoretische Aspekte der Visualisierung des Ungeborenen mittels Ultraschall Eine Skizze

ARNOLD, M.; IMHOF, C.; BITTNER, U.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2012 · Heft 7 · S. 249 bis 256

Dokument
136755
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
ARNOLD, M.; IMHOF, C.; BITTNER, U.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 58
Seiten
249 bis 256
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

So wie das Ungeborene erst im 19. Jahrhundert »zu einer biologisch definierten Sache; im späten 20. Jahrhundert [. .. ] in der westlichen Welt zum Emblem geworden«1 ist, so ist auch die Visualisierungsgeschichte um das Ungeborene ein untrennbarer Teil dieses umfassenderen Meta-Narratives, das insbesondere infolge der Entwicklung der bildgebenden Verfahren in der modernen Medizin ungebrochene Aktualität besitzt. Das werdende Leben nicht nur fühlend mitzuerleben, sondern vor allem auch intrakorporal sehend und hörend wahrnehmen und begleiten zu können, wirkt in positiv konnotierten Schwangerschaftssituationen häuf…

Schlagworte

KIND ELTERN SCHWANGERSCHAFT ULTRASCHALL DIAGNOSTIK ENTWICKLUNG AINS MEDIZIN LEBEN ZEIT REPRODUKTION SAMMLUNGEN MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE SONOGRAPHIE TUMOREN GYNÄKOLOGIE