CareLit Fachartikel

Die G-DRG-Kostenmatrix des InEK ein Werkzeug für Krankenhausmanager (IV)Die Herausforderung eines transparenten Arzneimittelcontrollings

Stoeff, D.; Wagner, K. Prof. Dr.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2012 · Heft 9 · S. 885 bis 892

Dokument
136775
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Stoeff, D.; Wagner, K. Prof. Dr.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 104
Seiten
885 bis 892
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren beschreiben in ihrem vierten und letzten Teil der Serie zum Managementeinsatz der G-DRG-Kostenmatrix Lösungsansätze für ein effektives Arzneimittelcontrolling. Neben den Implantaten stellen die Arzneimittel den größten Sachkostenanteil in der Kostenart medizinischer Bedarf dar. Die Position der Arzneimittel ist daher aufgrund ihrer wirtschaftlichen Relevanz in der DRG-Kostenmatrix in der Kostengruppenart Nr.4 separat ausgewiesen. Das Arzneimittelcontrolling kann auf dieser Basis die Ist-Arzneimittel kosten der einzelnen Bereiche im Vergleich zu den anteiligen DRG-Erlösen transparent darstellen. Ergän…

Schlagworte

STATION ARZNEIMITTEL KRANKENHAUS KOSTEN VERGLEICH MANAGEMENT HÖHE ARZNEIMITTELKOSTEN ROLLE PATIENTEN PRAXIS ANÄSTHESIE KOSTENVERTEILUNG FAKULTÄT UROLOGIE KARDIOLOGIE