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Hebammen - bedrohen Haftpflichtprämien einen Berufsstand?

Schanz, M.; Sehuek, P.; · Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 9 · S. 220 bis 225

Dokument
136806
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Schanz, M.; Sehuek, P.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
220 bis 225
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Der Beruf der Hebamme zählt zu den ältesten der Welt. In allen Kulturen greifen werdende Mütter auf die Hilfe von Hebammen1 zurück, um eine möglichst umfassende Versorgung für sich und ihr Kind zu erhalten. Historisch und kulturell bedingt genießt die Hebamme einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Ihr Tätigwerden in der Schwangerschaft, unter der Geburt und in der Wochenbettbetreuung ist für die Gesunderhaltung von Mutter und Kind von hoher Bedeutung.

Schlagworte

HEBAMME GEBURTSHILFE GEBURT KRANKENHAUS AUSBILDUNG DIAGNOSTIK MÜTTER KIND SCHWANGERSCHAFT WAHRNEHMUNG FAMILIE DEUTSCHLAND UNTERRICHT HEBAMMENWESEN FRAUEN GEBURTSVERLETZUNGEN