Kernspintomographische Kriterien zur Unterscheidung von traumatischen und nicht traumatischen Rotatorenmanschettenrupturen
Weiser, L.; Assheuer, J.; Schulitz, K.-R.; Castro, W.H.M.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2012 · Heft 9 · S. 122 bis 126
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ob eine Schultergelenkspathologie, insbesondere die Rotatorenmanschettenruptur, traumatischer oder nicht traumatischer Genese ist, lässt sich oft nicht problemlos feststellen. Die Kausalitätsbegutachtung derRotatorenmanschettenläsionen beruht zurzeit im Wesentlichen auf den vier Punkten Vorgeschichte, Ereignisablauf, Verletzungsbild und dem pothomorphologischen Befund. Durch die Gegenüberstellung kernspintomographischer Schultergelenksbefunde von Patienten mit anamnestisch traumatischer sowie nichttraumatischer Rotatorenmanschettenläsion werden in dieser Arbeit kernspintomographische Kriterien identifiziert, die…