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Psychiatrische Polypharmazie: Risiken durch Arzneimittelwechselwirkungen und mögliche Vermeidungsstrategien

Hahn, M.; Braus, D. F.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2012 · Heft 9 · S. 127 bis 131

Dokument
136853
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Hahn, M.; Braus, D. F.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
127 bis 131
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Psychiatrische Erkrankungen und Komorbidität haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Psychopharmaka, die oft zur Behandlung eingesetzt werden, bergen ein hohes Risiko für Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschte Arzneimittelereignisse. Dabei sind Psychopharmaka mit 10 bis 12% die Arzneimittel, die am häufigsten zur Aufnahme ins Krankenhaus führen. Aber auch im stationären Verlauf kommt es zu unerwünschten Arzneimittelereignissen (UAE) - zum Teil auch durch Arzneimittelwechselwirkungen. So sind Arzneimittel mit 18% die häufigste Todesursache im Krankenhaus bei einer Gesamtmortalität von 0, 95%.

Schlagworte

KOSTEN KRANKENHAUS ARZNEIMITTEL PSYCHIATRIE THERAPIE APOTHEKER POLYPHARMAZIE ARZNEIMITTELWECHSELWIRKUNGEN PSYCHOTHERAPIE RISIKO TODESURSACHE KRANKENHÄUSER KRANKENHAUSSTATIONEN PATIENTEN BEURTEILUNG ARZNEIMITTELTHERAPIE