CareLit Fachartikel
Beobachtungen zur Institutionalisierung des SterbensVom Schicksal zum „Machsal
FINK, M.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2012 · Heft 9 · S. 20 bis 21
Dokument
136872
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sterben und Tod waren in der Vergangenheit eingebunden in ein System aus Ritualen und Bräuchen, in denen sich die Präsenz der Toten in der sozialen Gemeinschaft ausdrückte. Inzwischen sind Tod, Sterben und Trauer individualisiert worden. Auf das soziale Vakuum versucht die Hospizbewegung eine Antwort zu geben. Ein Markt für Trauerrituale ist entstanden. Ihrer religiösen Wurzeln beraubt, sind Rituale zur Ware geworden.
Schlagworte
TOD
STERBEN
TRAUER
VERSORGUNGSBEREICH
GESCHICHTE
HOSPIZ
INSTITUTIONALISIERUNG
VAKUUM
FAMILIE
LIEBE
LEBEN
HOFFNUNG
MENSCHEN
MEDIZIN
GESELLSCHAFTEN
SCHÖNHEIT