CareLit Fachartikel

Beobachtungen zur Institutionalisierung des SterbensVom Schicksal zum „Machsal

FINK, M.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2012 · Heft 9 · S. 20 bis 21

Dokument
136872
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
FINK, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Sterben und Tod waren in der Vergangenheit eingebunden in ein System aus Ritualen und Bräuchen, in denen sich die Präsenz der Toten in der sozialen Gemeinschaft ausdrückte. Inzwischen sind Tod, Sterben und Trauer individualisiert worden. Auf das soziale Vakuum versucht die Hospizbewegung eine Antwort zu geben. Ein Markt für Trauerrituale ist entstanden. Ihrer religiösen Wurzeln beraubt, sind Rituale zur Ware geworden.

Schlagworte

TOD STERBEN TRAUER VERSORGUNGSBEREICH GESCHICHTE HOSPIZ INSTITUTIONALISIERUNG VAKUUM FAMILIE LIEBE LEBEN HOFFNUNG MENSCHEN MEDIZIN GESELLSCHAFTEN SCHÖNHEIT