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Der geragogische BegleitungsansatzOder: Wie lässt sich die Altenpflege geragogischer denken?

WITTKÄMPER, W. DR.; · Pro Alter, Köln · 2012 · Heft 9 · S. 49 bis 51

Dokument
137039
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
WITTKÄMPER, W. DR.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
49 bis 51
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Im CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe in Bergisch Gladbach wird schon seit Jahren ein geragogischer Begleitungsansatz für die stationäre Altenpflege verfolgt. Was das konkret bedeutet, beschreibt Diplom-Sozialarbeiter Dr. Walter Wittkämper. Der geragogische Begleitungsansatz basiert auf der Würde des Menschen und seinem Recht auf Bildung. Er greift das Konzept der lebenslangen Entwicklungsaufgaben von Robert James Havighurst und das Habitus-Konzept von Pierre Bourdieu auf.

Schlagworte

BILDUNG PERSÖNLICHKEIT ALTENPFLEGE KULTUR LEBEN DEMENZ MENSCHEN PRAXIS PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE ELEMENTE WERTSCHÄTZUNG ROLLE MUSIK PERSONEN WISSEN