CareLit Fachartikel

Therapiezieländerung und Therapiebegrenzung in der Intensivmedizin

Rothärmel, S.; Nauck, F.; Mohr, M.; Stopfkuchen, H.; Valentin, A.; Duttge, G.; Burchardi, H.; Janssens, U.; Neitzke, G.; Weiler, N.; · DIVI, Homburg · 2012 · Heft 9 · S. 103 bis 107

Dokument
137065
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Rothärmel, S.; Nauck, F.; Mohr, M.; Stopfkuchen, H.; Valentin, A.; Duttge, G.; Burchardi, H.; Janssens, U.; Neitzke, G.; Weiler, N.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 3
Seiten
103 bis 107
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1869-716X
DOI

Zusammenfassung

Aufgabe des Arztes ist es, unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes des Patienten Leben zu erhalten, Gesundheit zu schützen und wieder herzustellen sowie Leiden zu lindern und Sterbenden bis zum Tod beizustehen. Der Medizin stehen dazu immer mehr und differenziertere Möglichkeiten zur Verfügung. Der Arzt hat im Rahmen seiner professionellen Verantwortung zu entscheiden, welche der vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten indiziert sind.

Schlagworte

THERAPIE PATIENT ENTSCHEIDUNG TEAM PATIENTENVERFÜGUNG PROGNOSE ETHIK PATIENTEN LEBEN GESUNDHEIT TOD MEDIZIN DIAGNOSTIK WISSEN WAHRSCHEINLICHKEIT KRANKHEIT