CareLit Fachartikel

Bonusmodell für verschreibungspflichtige Medikamente nicht wettbewerbswidrig UWG $ 8 III

Pharma Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 8 · S. 348 bis 350

Dokument
137178
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
348 bis 350
Erschienen: 2012-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die vom Bundesgerichtshof aufgestellte Spürbarkeits-grenze bei der Gewährung von Bonuspunkten oder Einkaufsgutscheinen im Wert von bis zu einem Euro (BGH GRUR 2010, 1133 — Bonuspunktc) ist dahin zu verstehen, dass sich die Bonusgewährung auf das jeweils verschriebene Medikament bezieht, unabhängig davon, ob auf dem Rezept ein, zwei oder drei Medikamente verordnet wurden.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL BUNDESGERICHTSHOF APOTHEKE KUNDE MARKETING RECHTSPRECHUNG APOTHEKER BEURTEILUNG WERBUNG LITERATUR MOTIVATION REZEPTE BERLIN ES HÖHE ZEIT