CareLit Fachartikel
Zur Ausgabe von Apotheken-Werbegaben („Apotheken-Taler) bei verschreibungspflichtigen und damit preisgebundenen Arzneimitteln AMG S$ 69 II, 78; AMPreisV § 3; RL 2001/83/EG Art 94;…
Pharma Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 8 · S. 350 bis 354
Dokument
137179
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz eines Verstoßes gegen die Arzneimittelprcisbin-dung verletzt die Aufsichtsbehörde im vorliegenden Einzelfall mit der Untersagung der weiteren Ausgabe von Apothckcn-Talcrn den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, weil es sich bei dem Taler im Wert von 0,50 EUR, den der Kläger pro Rezept ausgibt, um eine nach den Wertungen des Heilmittelwerberechts zulässige Gewährung von „geringwertigen Kleinigkeiten handelt, die die wettbewerbsrechtliche Spürbarkcitsschwelle nicht überschreitet.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
RECHTSPRECHUNG
BUNDESGERICHTSHOF
WETTBEWERB
VORSCHRIFTEN
APOTHEKER
ZEIT
WERBUNG
HÖHE
BEVÖLKERUNG
GESUNDHEIT
APOTHEKEN
VERHALTEN
RICHTLINIE
PERSONEN
HEILBERUFE