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Sicherstellungszuschläge - nicht nur für „Inselkrankenhäuser

Trefz, U.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2012 · Heft 9 · S. 558 bis 561

Dokument
137208
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Trefz, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 29
Seiten
558 bis 561
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Vergütung mit Fallpauschalen und Zusatzentgeiten gewährleistet nicht in allen Fällen eine bedarfsgerechte und flächendeckende Krankenhausversorgung. Krankenhäuser verhandeln in ländlichen Gebieten Sicherstellungszuschläge, um in den Fällen, in denen aufgrund eines geringen Versorgungsbedarfs eine kostendeckende Vergütung mit Fallpauschalen und Zusatzentgelten nicht möglich ist, die wirtschaftliche Existenz zu sichern. Gerade kleine Häuser der Grundversorgung haben es schwer, im Wettbewerb zu bestehen. Unvermeidliche Kostensteigerungen führen im Zusammenspiel mit geringen Fallzahlen und einer geringen Fallsch…

Schlagworte

KRANKENHAUS GERICHT ENTSCHEIDUNG FALLPAUSCHALEN CHIRURGIE VEREINBARUNG KRANKENHÄUSER KRANKENHAUSPLANUNG BETTEN NORDSEE BEVÖLKERUNG LEISTUNG ES KRANKENHAUSABTEILUNGEN ZEIT PATIENTEN