CareLit Fachartikel

Trachealkanülenmanagement und Dekanülierung bei Menschen mit chronischen Bewusstseinsstörungen

Mielke, R.; Ehlers, J.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2012 · Heft 9 · S. 229 bis 235

Dokument
137232
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Mielke, R.; Ehlers, J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 18
Seiten
229 bis 235
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Das Wissen über die schlucktherapeutische Behandlung von Menschen mit chronischen Bewusstseinsstörungen ist sowohl in der Praxis als auch in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung rudimentär. Tracheotomierte Menschen mit chronischen Bewusstseinsstörungen in der Phase F gelten häufig als austherapiert. Viele erhalten nur noch zustandserhaltende Minimaltherapie. Die Indikation zur Erhaltung des Tracheostomas, sowie die Trachealkanülensituation werden selten hinterfragt. Studien der Rehabilitationsmedizin zeigen jedoch, dass bei Patienten mit chronischen Bewusstseinsstörungen durch adäquate Betreuung und Therapi…

Schlagworte

THERAPIE REHABILITATION DIAGNOSTIK DIAGNOSTIK UND THERAPIE INDIKATION APALLISCHES SYNDROM MENSCHEN PATIENTEN WISSEN PRAXIS TERMINOLOGIE ARBEIT TRACHEOTOMIE SYNDROM EUROPA NEUROLOGEN