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Erfahrungen bei der Anwendung von Octenisept( zur Wundantisepsis

Höning, H.-J.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2012 · Heft 9 · S. 360 bis 362

Dokument
137297
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Höning, H.-J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
360 bis 362
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In der Desinfektion von Wunden hat das Antiseptikum Octenisept® Tradition. Aufgrund des breiten Wirkspektrums bei gerin-gerToxizität ist die Kombination aus o,i% Octenidindihydrochlorid und 2 % Phenoxy-ethanol international die erste Wahl für die keimreduzierende Behandlung oberflächlicher Wunden. Nun ist Octenisept® in die Diskussion geraten. Auslöser sind Publikationen über die Beobachtung von toxischen Reaktionen und ausgedehnten nekrotischen Veränderungen, nachdem das Antiseptikum unter Druck und bei fehlender Abflusskontrolle in weiches Gewebe und tiefliegende Wundhöhlen appliziert wurde. Hinterfragt werden…

Schlagworte

WUNDBEHANDLUNG INTERNATIONAL ANTISEPTIKA SPÜLUNG ZEIT ZIEL PRAXIS CHIRURGIE DESINFEKTION PUBLIKATIONEN BEOBACHTUNG DRUCK GEWEBE HANDVERLETZUNGEN HÄMATOM UNGARN