CareLit Fachartikel

Alter und Sterben anders denken Soziologische Anmerkungen zur Zukunft des Lebensendes

Stadelbacher, S.; Schneider, W.; · Die Hospiz Zeitschrift, Ludwigsburg · 2012 · Heft 1 · S. 6 bis 11

Dokument
137343
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hospiz Zeitschrift, Ludwigsburg
Autor:innen
Stadelbacher, S.; Schneider, W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 14
Seiten
6 bis 11
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
16173686
DOI

Zusammenfassung

Die Menschen werden immer älter und die Gesellschaft insgesamt altert. Doch Alter wird heute nicht mehr allein als biologischer Zustand verstanden, sondern es wird vielmehr durch kulturelle und gesellschaftliche Koordinaten bestimmt. Damit einhergehend haben sich auch unsere Vorstellungen über das Altem verändert, wobei wir aus der vorhergehenden Generation aufgrund der starken Veränderung keine Vorbilder mehr haben. Wir altern nicht mehr wie unsere Großeltern und Eltern, Dies wird auch Auswirkungen auf das Sterben haben.

Schlagworte

STERBEN ALTER LEBEN ALTERN HOSPIZ POLITIK MENSCHEN GROSSELTERN WISSEN BEVÖLKERUNGSGRUPPEN TOD INSTITUTIONALISIERUNG KNOBLAUCH DENKEN KULTUR KRANKHEIT