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Hygienefachliche und -rechtliche Bewertung der Anwendung von Leitungswasser als Wundspüllösung

Kroger, K.; Hoppe, H. D.; Gerber, V.; Bültemann, A.; Assenheimer, B.; Schwarzkopf, A.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2012 · Heft 1 · S. 195 bis 197

Dokument
137350
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Kroger, K.; Hoppe, H. D.; Gerber, V.; Bültemann, A.; Assenheimer, B.; Schwarzkopf, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
195 bis 197
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Seit Jahren wird die Frage, ob Leitungswasser als Wundspüllösung geeignet ist, in Fachkreisen kontrovers diskutiert. In einigen Studien wird Leitungswasser als wenig infektionsgefahrliche Variante des „sanften Debridements beschrieben. Diese Studien erlangten den Status der Evidenz und fanden somit auch Eingang in diverse Leitlinien der in der Arbeitsgemeinschaft Medizinisch-Wissenschaftlicher Fachgesellschaften (AWMF) organisierten Fachgesellschaften. Hier sind zu nennen: Die Leitlinie der Gesellschaft für Phle-bologie, „Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum, Stand 2010, die durch mehrere Fachgesells…

Schlagworte

WASSER WUNDE WUNDHEILUNG WUNDINFEKTION WIRKUNG HYGIENE LEITLINIEN DIAGNOSTIK THERAPIE PATIENTEN MENSCHEN MIKROBIOLOGIE BURKHOLDERIA STENOTROPHOMONAS BAKTERIEN DRUCK