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Objektivierte/objektivierbare Beurteilung von Heilungsvorgängen beim Dekubitus

Lehmann, N.; Sotiropoulos, G.; Heuer, M.; Henning, M.; Niebel, W.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2012 · Heft 1 · S. 202 bis 204

Dokument
137352
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Lehmann, N.; Sotiropoulos, G.; Heuer, M.; Henning, M.; Niebel, W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
202 bis 204
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Bei der Versorgung von Patienten mit Dekubitalulzera im stationären oder ambulanten Bereich bis zur Abheilung stellt man immer wieder fest, dass der I [eilungsverlauf gewissen Gesetzmäßigkeiten folgt, vorausgesetzt, man wendet die Prinzipien der Druckentlastung (und der Vermeidung von Reibung und Scherkräften) und der modernen Wundversorgung konsequent an. Die Beurteilung der Wunde kann dabei dem Schema der Wundphase (Exsudations-, Proliferations/Granulations-, Regenerationsphase) oder dem Status der Wunde nach dem TIME Konzept [11, oderdem Wundstatus entsprechendder Beschreibung der Kindringtiefe der Wunde in d…

Schlagworte

WUNDE DRG NEKROSE DEKUBITUS ICD WUNDHEILUNG BEURTEILUNG ES ZEIT CHIRURGIE INFORMATIK BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE ESSEN PATIENTEN REIBUNG