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Chronische Wunden: Die Hypoxie verhindert die Heilung

Engels, P.; Risse, A.; Storck, M.; Dissemond, J.; Kroger, K.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2012 · Heft 1 · S. 212 bis 217

Dokument
137355
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Engels, P.; Risse, A.; Storck, M.; Dissemond, J.; Kroger, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
212 bis 217
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Bei vielen chronischen Wunden besteht eine anhaltende Unterversorgung der Gewebe mit Sauerstoff (Hypoxie). Hierdurch kommt es rasch zu einer Verlangsamung bzw. Stagnation derWundheilungspro-zesse, da eine Vielzahl molekularer Prozesse von einer ausreichenden Säuerst offvers orgung abhängig ist oder durch reaktive Sauerstoffspezies, engl. reactive oxygenspecies (ROS) induziert wird. Die häufigsten chronischen Wunden sind das Ulcus cruris venosum, Fußläsionen bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und/oder Diabetes mellitus und Dekubitus. Ihnen allen gemein ist eine vaskuläre Komponente, die durch e…

Schlagworte

THERAPIE WUNDHEILUNG ULCUS ULCUS CRURIS MANAGEMENT WUNDE HYPOXIE GEWEBE SAUERSTOFF DRUCK DERMATOLOGIE ESSEN THORAXCHIRURGIE HYPERTONIE VENEN BLUTGEFÄSSE