CareLit Fachartikel
Dekubitus: Epidemiologie, Definition und Prävention
Baum, S.; Siebenthal, D. von; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2012 · Heft 1 · S. 20 bis 27
Dokument
137360
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Dekubitus entsteht durch Druck und Scherkräfte. Die Dekubitusprävention ist nicht neu. Dennoch bleibt sie ein brisantes Thema. Einerseits wird die Entstehung eines Dekubitus als Qualitätsmerkmal gewertet, andererseits ist die Forschungslage zur Entstehung und damit auch zur Vorbeugung ungenügend. Diskutiert wird zunehmend, dass sogenannt einfache Skalen zur Einschätzung des Risikos nicht genügen. Der Schlüssel zur Dekubitusvermeidung ist die Identifizierung von Patienten und Zuständen die ein Risiko für die Dekubitusentstehung beinhalten.
Schlagworte
PRÄVENTION
EXPERTENSTANDARD
DEKUBITUS
HAUT
KOSTEN
MANAGEMENT
EPIDEMIOLOGIE
THERAPIE
DRUCK
PATIENTEN
RISIKO
LEITLINIEN
ULKUS
LEBENSQUALITÄT
SCHWEIZ
GESUNDHEITSWESEN