CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der intrauterinen Chirurgie

Hecher, K.; Deprest, J.; Glosemeyer, P.; Diehl, W.; Diemert, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 9 · S. 603 bis 608

Dokument
137492
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hecher, K.; Deprest, J.; Glosemeyer, P.; Diehl, W.; Diemert, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
603 bis 608
Erschienen: 2012-09-21 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Randomisierte Studien belegen für die feto-skopische Laserkoagulation bei Zwillingstransfusions-syndrom und die intrauterine Chirurgie bei Spina bifida mittels Hysterotomie einen Nutzen für die betroffenen Feten. Weitere fetoskopische Therapien zeigen vielversprechende Ergebnisse. Aufgrund fehlender randomisierter Studien und teilweise sehr seltenen Krankheitsbildern sind einige Verfahren der fetalen Chirurgie noch als experimentell anzusehen. Die fetoskopische Laserkoagulation ist bei weitem der häufigste chirurgische Eingriff beim Fötus, die Inzidenz des Zwillingstransfusionssyndroms beträgt etwa 1: 2 500 Schw…

Schlagworte

CHIRURGIE LASER THERAPIE TRANSFUSION STUDIE PROGNOSE LASERKOAGULATION HYSTEROTOMIE INZIDENZ ELTERN GEBURTSHILFE RISIKO FETUS FORSCHUNG BLUTVOLUMEN PLAZENTA