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Das Bundesverfassungsgericht als Ersatzgesetzgeber - die Übergangsregelungen des Hartz-IVund des AsylbLG-Urteils

Rothkegel, R.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 9 · S. 519 bis 523

Dokument
137537
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Rothkegel, R.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
519 bis 523
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Geht es um die Neubegründung verfassungsrechtlich gebotener Leistungsansprüche, kann nur der Gesetzgeber einen verfassungsmäßigen Zustand herstellen. Man sollte meinen, dass eine solche Konsequenz des Grundsatzes der Gewaltenteilung auch im Verfahren der konkreten Normenkontrolle nach Art. 100 Abs. 1 GG! gelte, wenn das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) - wie im Hartz-IV-Urteil2, dem Urteil zur Bemessung des Arbeitslosengeldes II und des Sozialgcldcs nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) und nun auch im AsylbLG-Urteil5, dem Urteil zu den Geldleistungen nach §3 des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG…

Schlagworte

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