CareLit Fachartikel

HEILSAMES SINGEN Quelle der Regeneration, Entspannung und Entschleunigung

Matticoli, A.; · Pflegen, Wiesbaden · 2012 · Heft 9 · S. 23 bis 24

Dokument
137564
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen, Wiesbaden
Autor:innen
Matticoli, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 14
Seiten
23 bis 24
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Neurobiologie bestätigte die sozialwissenschafliche Erkenntnis und zeigte, welche Hirnprozesse durch das Singen entstehen. Nachweislich wirkt Singen umfänglicher und nachhaltiger als jedes pharmazeutische Antidepressivum. Denn es hat keine Nebenwirkungen und kurbelt zugleich im Gehirn die Produktion der Glückshormone an. Es verstärkt darüber hinaus die Produktion von Oxytocin, das für die Fähigkeit zu Mitgefühl zuständig ist. Mitgefühl kann als wesentlicher Kern psychischer Gesundheit betrachtet werden, denn es macht uns gemeinschaftsfähig und stärkt die Selbstliebe. Der Neurobiologe Gerald Hüther sagt: „Sin…

Schlagworte

SINGEN MOBILITAET ANGST LEBEN GESUNDHEIT KOMMUNIKATION REGENERATION ENTSPANNUNG MENSCHEN NEUROBIOLOGIE ES OXYTOCIN KRANKHEIT EMPATHIE VERTRAUEN MEDIZIN