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Fußpilzprophylaxe und Fußpilzprophylaktika. Ein Beitrag zur Bewertung der aktuellen Situation

Schwarzkopf, A.; Rheinbaben, F. v.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2012 · Heft 9 · S. 160 bis 163

Dokument
137570
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Schwarzkopf, A.; Rheinbaben, F. v.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
160 bis 163
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Fußpilz gehört inzwischen zu den häufigsten Infektionskrankheiten in Deutschland. Insbesondere Senioren leiden mit zunehmendem Alter unter Hautund Nagelmykosen. Die früher als Arzneimittel verfügbaren Fußpilzprophylaktika sind gänzlich verschwunden. Die Gründe liegen weniger an einer mangelhaften Wirksamkeit dieser Präparate als vielmehr an der früher oft erfolgten Fehlanwendung und einem erschwerten Zulassungsverfahren. Prophylaxemaßnahmen sollten bereits im Kindesalter und mit der Auswahl geeigneten Schuhwerkes beginnen und mit der Anwendung geeigneter Flächendesinfektionsmaßnahmen und Fußantiseptika enden.

Schlagworte

HAUT ERREGER PROPHYLAXE THERAPIE ARZNEIMITTEL INFEKTION DEUTSCHLAND HOLZ TRICHOPHYTON VIREN PERSONEN BEVÖLKERUNG MENSCHEN SCHLEIMHAUT ZULASSUNG ZEIT