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Dürfen Mitarbeiter im Gesundheitswesen Piercings und Tattoos tragen?

Hirschmann, H.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2012 · Heft 9 · S. 164 bis 165

Dokument
137571
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Hirschmann, H.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
164 bis 165
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Piercing (engl. to pierce, lat. pertundere „durchbohren, durchstechen, durchstoßen, durchbrechen) ist eine Form der Körpermodifikation, bei der Schmuck in Form von Ringen oder Stäben an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers durch die Haut oder Schleimhaut und darunter liegendes Fettoder Knorpelgewebe hindurch angebracht wird. Eine Tätowierung (umgangssprachlich Tattoo) ist ein Motiv (Bild, Text, .. .), das mit Tinte oder anderen Farbmitteln mit Hilfe von Nadeln in die Haut eingebracht wird. Sowohl Piercings als auch Tattoos sind uralte Kulturtechniken, die nachweislich seit tausenden Jahren von Menschen…

Schlagworte

HAUT MITARBEITER PERSONAL HÄNDEDESINFEKTION GESUNDHEITSWESEN HYGIENEPLAN SCHMUCK RINGEN SCHLEIMHAUT TINTE NADELN MENSCHEN ROLLE AFRIKA SÜDAMERIKA HYGIENE