CareLit Fachartikel
Die Wirkung von Massage und Känguruen auf das stabile Frühgeborene
Nietlispach, R.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2012 · Heft 1 · S. 406 bis 412
Dokument
137804
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es wird argumentiert, dass Massage und Känguruen die neurophysiologische Reifung und das Wachstum des Frühgeborenen beeinflussen, dass Berührung und Massage das Kind in seiner Entwicklung fördern und unterstützen. Spätestens ab der 16. SSW kann der Fetus Berührungen wahrnehmen. Zwischen der 24. und 44. SSW wächst der menschliche Organismus am Schnellsten. Es handelt sich dementsprechend um eine sehr sensible, störanfällige, aber auch beeinflussbare Phase. Bei der Massage des Frühgeborenen und der Känguru-Methode handelt es sich um ein relativ neues Konzept.
Schlagworte
MASSAGE
ENTWICKLUNG
ELTERN
VERGLEICH
KINDERKRANKENSCHWESTER
FRÜHGEBURT
ARBEIT
PRAXIS
ES
WACHSTUM
BERÜHRUNG
KIND
FETUS
KÄNGURU-METHODE
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