CareLit Fachartikel

Maßnahmen zur Einhaltung der immunsuppressiven Therapie bei nierentransplantierten Jugendlichen

Kammerer, M.; Tratter, K.; Mantovan, F.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2012 · Heft 1 · S. 428 bis 431

Dokument
137809
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Kammerer, M.; Tratter, K.; Mantovan, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 31
Seiten
428 bis 431
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Nach einer Organtransplantation ist die Immunsuppression durch bestimmte Medikamente die wichtigste Therapie, die Abstoßung des trans-plantierten Organs zu verhindern und damit das Überleben des Patienten zu garantieren. Nierentransplantierte Patienten aller Altersgruppen haben eine bessere Überlebenschance als Dialysepatienten. Bei Kindern und Jugendlichen mit transplantierten Nieren liegt das Organüberleben fünf Jahre nach der Transplantation bei 94-97 %. Bei Dialysepatienten hingegen liegt das Überleben nach fünf Jahren bei 75-87 % (Smith et al.f 2002).

Schlagworte

TRANSPLANTATION THERAPIE LEBEN NEBENWIRKUNGEN PERSONAL KRANKE ORGANTRANSPLANTATION IMMUNSUPPRESSION PATIENTEN ALTERSGRUPPEN NIERENTRANSPLANTATION FAMILIE DIÄT VERHALTEN RISIKO PUBERTÄT