CareLit Fachartikel

Behandeln kommt von Hand anlegen, spüren und fühlen

Ganß, M.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 16 bis 18

Dokument
137862
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ganß, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Da ist zuerst das Problem, darüber mit dem Patienten sprechen zu können. Also ihm zu vermitteln, dass ich den Eindruck habe, dass es da noch etwa anderes geben könnte und ihn zu bitten, dem nachgehen zu dürfen. Grundsätzlich nehme ich nicht im Geheimen irgendwelche Krankheiten auf, ohne dass mein Patient von dem weiß, was ich dabei im Hinterkopf habe. Und das ist auch bei einem Verdacht auf eine Demenz so, wobei allein der geäußerte Verdacht einen großen Schreck auslösen kann.

Schlagworte

DEMENZ BEZIEHUNG PATIENT AUFGABENSTELLUNG KOMMUNIKATION HAUSARZT HAND MENSCHEN PATIENTEN ROLLE VERSTÄNDNIS ERNÄHRUNG ESSEN VERHANDELN PANIK ZEIT