CareLit Fachartikel
Behandeln kommt von Hand anlegen, spüren und fühlen
Ganß, M.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 16 bis 18
Dokument
137862
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da ist zuerst das Problem, darüber mit dem Patienten sprechen zu können. Also ihm zu vermitteln, dass ich den Eindruck habe, dass es da noch etwa anderes geben könnte und ihn zu bitten, dem nachgehen zu dürfen. Grundsätzlich nehme ich nicht im Geheimen irgendwelche Krankheiten auf, ohne dass mein Patient von dem weiß, was ich dabei im Hinterkopf habe. Und das ist auch bei einem Verdacht auf eine Demenz so, wobei allein der geäußerte Verdacht einen großen Schreck auslösen kann.
Schlagworte
DEMENZ
BEZIEHUNG
PATIENT
AUFGABENSTELLUNG
KOMMUNIKATION
HAUSARZT
HAND
MENSCHEN
PATIENTEN
ROLLE
VERSTÄNDNIS
ERNÄHRUNG
ESSEN
VERHANDELN
PANIK
ZEIT