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Karriere und Familie - unmöglich

Hancke, K.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2012 · Heft 1 · S. 18 bis 20

Dokument
138048
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Hancke, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 7
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2012-10-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Immer wieder wird behauptet, dass der Spagat zwischen Beruf und Familie einer der Hauptgründe für die mangelnde Anzahl weiblicher Führungskräfte sei. Um die aktuelle berufliche und private Situation der Frauenärzte und Frauenärztinnen abzubilden und daraus Rückschlüsse auf vermeintliche und tatsächliche Gründe für die ungleiche Geschlechterverteilung auf den Hierarchieebenen in der Frauenheilkunde zu ziehen, hat die Kommission „Familie und Karriere der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) einen Fragebogen entwickelt. Zentrale Fragen waren: Wie sehen die familiären und beruflichen Ziele…

Schlagworte

FAMILIE ARBEITGEBER GYNAEKOLOGIE GYNÄKOLOGIE BEFRAGUNG GEBURTSHILFE UNIVERSITÄTEN FRAUEN DEUTSCHLAND HAND GESCHLECHTERVERTEILUNG ZIELE KINDERBETREUUNG MÄNNER POLITIK MEDIZIN