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Pflege bei Parkinson > Teil II

Herr, M.; · Altenpflege, Hannover · 2012 · Heft 11 · S. 47 bis 50

Dokument
138289
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Herr, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
47 bis 50
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Das vorrangige Ziel der Pflege und Therapie eines Menschen mit Morbus Parkinson ist die Erhaltung einer langen und möglichst großen Selbstständigkeit bei fortschreitender Krankheit, was sich maßgeblich auf die Lebensqualität des Betroffenen auswirkt. Im Verlauf der Krankheit spielt es eine immer zentralere Rolle, Komplikationen zu minimieren oder mit den Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie umzugehen. Diesen Herausforderungen zu begegnen, bedarf des gemeinsamen Wirkens unterschiedlicher Berufsgruppen in der Pflege und der Therapie.

Schlagworte

THERAPIE ALTENPFLEGE KRANKHEIT MOBILITAET SELBSTSTÄNDIGKEIT LEBENSQUALITÄT WISSEN BERUFSGRUPPEN PRAXIS MENSCHEN ROLLE BEWEGUNGSÜBUNGEN BEWEGUNGSTHERAPIE MOTIVATION ES BEOBACHTUNG