„Ich muss, aber eigentlich kann ich nicht mehr... Demenz als Herausforderung für pflegende Angehörige
STRUNK-RICHTER, G.; · Pro Alter, Köln · 2012 · Heft 11 · S. 18 bis 19
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am Anfang werden Veränderungen wie beispielsweise immer öfter die Brille nicht finden können oder Termine vergessen als Alterserscheinung abgetan, sie werden vertuscht oder überspielt. Scham und Angst vor Versagen oder Blamage rühren nicht selten zu Ausflüchten oder Vermeidungsstrategien. Gewohnte Aktivitäten oder Hobbys werden aufgegeben. So kommt es nach und nach zum sozialen Rückzug. Mit Fortschreiten der Erkrankung treten immer mehr Symptome auf. Es kommt zum Abbau der Sprachfahigkeit, Worte werden nicht gefunden oder Aufforderungen nicht verstanden. Probleme mit der zeitlichen und räumlichen Orientierung tr…