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Ein Fll unkontrollierter Niedrigpotenzeinnahme von Arsenicum album D6 mit letalem Ausgangktirisch hinterfragt Teil 2

Buchheim-Schmidt, S.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 11 · S. 1181 bis 1189

Dokument
138387
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Buchheim-Schmidt, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
1181 bis 1189
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Arsenverbindungen wurden früher als Schädlingsbekämpfung im Weinbau angewendet, z. B. das wegen seiner intensiv grünen Farbe „Schweinfurter Grün genannte Kupfer(II)-Arsenitacetat. Dokumentiert sind z. B. einige tödliche Vergiftungen von Winzern, die den sogenannten „Haustrunk11 in reichlichem Maße genossen haben. Arsenverbindungen als Schädlingsbekämpfung sind allerdings in Deutschland seit 1958 verboten, was auch für das übrige Europa gilt. In der Literatur (Bekanntmachung des Umweltbundesamtes) gab es allerdings 2003 noch Hinweise auf erhöhte Gehalte in Importweinen (16), die aber für unser Problem von unterge…

Schlagworte

BLUT HOMÖOPATHIE KNOCHEN URIN THERAPIE ZEIT LITERATUR VERGIFTUNG ARSENVERBINDUNGEN SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG FARBE KUPFER DEUTSCHLAND EUROPA ARSENVERGIFTUNG WARFARIN