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Die Menschenwürde im Asylbewerberleistungsrecht Anmerkungen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 18.7.2012 -1 BvL 10/10 und 1 BvL 2/11 - ZFSH/SGB 2012, 450

Deibel, K.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 1 · S. 582 bis 591

Dokument
138439
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Deibel, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
582 bis 591
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 18.7.2012 die Höhe der Geldleistungen im Rahmen der Bewilligung von Grundleistungen nach §3 des Asylbewer-berleistungsgesetzes (AsylbLG) mit Wirkung vom 1.1.2011 für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber verpflichtet, für den Anwendungsbereich dieses Gesetzes unverzüglich eine Neuregelung zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums zu treffen. Bis zur Neuregelung gilt ebenfalls rückwirkend zum 1.1.2011 eine vom Bundesverfassungsgericht angeordnete Übergangsregelung. In den nachfolgenden Ausführungen wird erörtert, welche Auswirkungen dieses Ur…

Schlagworte

URTEIL BEDARFSPLANUNG MENSCHENWÜRDE AUSLÄNDER ENTSCHEIDUNG BEHÖRDE HÖHE DEUTSCHLAND PROGNOSE MENSCHENHANDEL LEBEN FLÜCHTLINGE ELTERN LEISTUNG ES ESSEN