CareLit Fachartikel

Pflege als doppelte Aufgabe: Eine Sekundärdatenanalyse zu Pflegenden mit zusätzlichen privaten Pflegeaufgaben

Simon, M.; Schnepp, W.; Hasselhorn, H. M.; Gerd Schmidt, S.; Holle, B.; Dichter, M. N.; · Pflege & Gesellschaft, Duisburg · 2012 · Heft 1 · S. 330 bis 346

Dokument
138529
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege & Gesellschaft, Duisburg
Autor:innen
Simon, M.; Schnepp, W.; Hasselhorn, H. M.; Gerd Schmidt, S.; Holle, B.; Dichter, M. N.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 17
Seiten
330 bis 346
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1430-9653
DOI

Zusammenfassung

Bei 213 von 2. 749 Pflegenden bestand eine zusätzliche private Pflegeaufgabe im Umfang von durchschnittlich 7, 4 Stunden pro Woche. Sie waren im Durchschnitt älter, arbeiteten häufiger in Teilzeit, weniger im Nachtdienst und häufiger in Altenund Pflegeheimen oder ambulanten Diensten als Pflegende ohne private Pflege aufgäbe. Bei Pflegenden mit doppelter Pflegeaufgabe war die Arbeitsfähigkeit geringer (p - 0, 023) und Einschränkungen infolge von Wirbelsäulenbeschwerden höher (p = 0, 001) als bei Pflegenden ohne zusätzliche private Pflegeaufgabe. Überraschend fanden sich keine Gruppenunterschiede bezüglich Burnout…

Schlagworte

ARBEITSFÄHIGKEIT GESUNDHEIT ANGEHÖRIGE BELASTUNG STUDIE PFLEGENDE ANGEHÖRIGE DEUTSCHLAND FRAUEN METHODIK STATISTIK WISSENSCHAFT MENSCHEN PFLEGEPERSONEN DEPRESSION SYNDROM FREIZEITAKTIVITÄTEN