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Drittanfechtung von Bestimmung nach § 116b Abs. 2 SGB Va.F. durch Vertragsärzte

Makoski, K.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 184 bis 187

Dokument
138569
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Makoski, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
184 bis 187
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

§ 116b Abs. 2 SGB Va.F. als für den angefochtenen Bescheid maßgebende materielle Rechtsgrundlage vermittelt den klagenden Vertragsärzten kein subjektives Recht, aufgrund dessen sie berechtigt wären, die Aufhebung des Bestimmungsbescheides vom 1.9.2009 des beigeladenen Krankenhauses zu verlangen. Insbesondere dient das darin enthaltene Gebot, die vertragsärztliche Versorgungssituation zu berücksichtigen, nicht subjektiv dem Schutz der im räumlichen Einzugsbereich des bestimmten Krankenhauses niedergelassenen Vertragsärzte mit vergleichbarem Leistungsangebot.

Schlagworte

KRANKENHAUS THERAPIE RICHTLINIE BEHÖRDE RECHTSPRECHUNG GESETZ DIAGNOSTIK TUMOREN GEMEINSCHAFTSPRAXIS ES KRANKENHAUSPLANUNG ZULASSUNGSGREMIEN VERTRÄGE KRANKENHÄUSER INVESTITIONEN GESCHICHTE