CareLit Fachartikel

Entwurf eines Gesetzes zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung

Di Bella, M.; · Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 11 · S. 298 bis 299

Dokument
138583
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Di Bella, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
298 bis 299
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Unbestritten zählt das Recht auf Leben zu den wesentlichsten und wichtigsten Schutzgütern des Grundgesetzes. Die Bedeutung dieses verfassungsrechtlichen Höchstwertes wird unter anderem durch seine Spiegelung im Strafrecht gekennzeichnet: Danach ist die Tötung, der Versuch der Tötung oder die Teilnahme an der Tötung eines anderen Menschen grundsätzlich strafbewehrt. Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen - z. B. bei Anerkennung einer lebensbedrohenden Notwehrsituation - kann eine Straffreiheit trotz Tötung einer anderen Person in Betracht gezogen werden.

Schlagworte

STERBEHILFE SUIZID STRAFRECHT STRAFE VERSORGUNGSBEREICH BUNDESREGIERUNG LEBEN MENSCHEN DEUTSCHLAND PERSONEN BERATUNG GESETZGEBUNG SEHEN TOD Rechtsdepesche Köln