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Erstklassige Steilvorlage

Schade, H.-J. A.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2012 · Heft 11 · S. 604

Dokument
138612
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Schade, H.-J. A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 29
Seiten
604
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Nur kein unternehmerisches Risiko, sondern gut bezahlte, fest definierte Tätigkeit als Angestellter - dies ist ein spürbarer Trend für den ärztlichen Nachwuchs. Die Feminisierung des Arztberufs, die durchschnittliche Ablegung der Facharztprüfung mit erst 40 Jahren und der generelle Wunsch nach genau begrenzten Arbeitszeiten führen zu einem massiven Einbruch der Bereitschaft, im ambulanten Bereich Einzelpraxen als Hausund Facharzt zu übernehmen. Gleiches gilt für die Übernahme von Gesellschaftsanteilen an leistungsstarken Berufsausübungsgemeinschaften. Gerade die Gründungsgesellschafter großer, hoch frequentierte…

Schlagworte

MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM SELBSTSTÄNDIGKEIT TÄTIGKEIT RISIKO ANGESTELLTER BEDARFSPLANUNG KRANKENHÄUSER HAND FEMINISIERUNG SÄTTIGUNG RISIKOBEREITSCHAFT HAUSÄRZTE ALLGEMEINMEDIZIN EMOTIONEN RECHTSANWÄLTE führen und wirtschaften im Krankenhaus