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Die (An)Gleichung geht nicht auf

Jürgens, A.; Wehner, C.; Wienprecht, L.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2012 · Heft 11 · S. 654 bis 658

Dokument
138628
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Jürgens, A.; Wehner, C.; Wienprecht, L.;
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 29
Seiten
654 bis 658
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das Gesetz zur Einführung | eines pauschalierenden Ent-geltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PsychEntgG) hat die Begrenzung des Anstiegs der Landesbasis-fallwerte verändert. Bis einschließlich 2012 war die Preisobergrenze nach § 10 Absatz 4 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) über die Anwendung der Veränderungsrate (§71 SGB V) ausschließlich an die Einnahmeseite der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geknüpft. Mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) wurde der Orientierungswert eingeführt, der eine bessere Berücksichtigung der Kostenstrukturen und -entwicklungen auf Kra…

Schlagworte

KOSTEN FINANZIERUNG ENTWICKLUNG ANPASSUNG WIRKUNG REHABILITATION HÖHE ORIENTIERUNG ROLLE ES KRANKENHÄUSER BERLIN führen und wirtschaften im Krankenhaus Melsungen