CareLit Fachartikel

Kein Zustimmungserfordernis bei gesetzlicher Tätigkeitszuweisung an Personalratsmitglieder

Die Personalvertretung, Berlin · 2012 · Heft 12 · S. 467 bis 469

Dokument
138764
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
467 bis 469
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisation der Grundsicherung für Arbeitsuchende vom 09.08.2010 (BGB1.1 S. 1112) wurden mit Wirkung vom 01.01.2011 die bisherigen Arbeitsgemeinschaften durch gemeinsame Einrichtungen zur einheitlichen Durchführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Jobcenter) ersetzt. Die gemeinsamen Einrichtungen werden von der Bundesagentur und den kreisfreien Städten und Kreisen oder durch Landesrecht bestimmte andere Träger (kommunale Träger) gebildet. Beschäftigten, die bis zum 31.12.2010 in einer Arbeitsgemeinschaft Aufgaben nach dem SGB II durchgeführt haben, wurden nach §4…

Schlagworte

PERSONALRAT GESETZ ENTSCHEIDUNG WIRKUNG PERSONALVERTRETUNG RECHTSPRECHUNG ARBEIT VERSTÄNDNIS WAHRNEHMUNG HAND Die Personalvertretung Berlin