CareLit Fachartikel

Weiterführende Maßnahmen für das betriebliche Rechnungswesen in den österreichischenKrankenanstalten

Posch, P.; · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 1980 · Heft 1 · S. 827 bis 828

Dokument
138902
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Posch, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 1980
Jahrgang 49
Seiten
827 bis 828
Erschienen: 1980-10-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

In den österreichischen Krankenanstalten wird derzeit einerseits als Finanzbuchhaltung die reine Kameralistik geführt, deren Schöpfer Johann Mathias Puechberg, nachmaliger Hofrat und erster Hauptbuchhalter der Hofrechenkammer in Österreich war. Dieser Rechnungsstil, der in seinen Grundzügen bis heute unverändert geblieben ist, wird heuer am Heiligen Abend 212 Jahre alt. Die Kameralistik wurde von Maria Theresia aufgrund des Vorschlages des damaligen Hofrechenkammerpräsidenten Graf Zinzendorf am 24. Dezember 1768 für den Bereich der Monarchie eingeführt. Andererseits wird in vielen Spitälern Österreichs^für den B…

Schlagworte

KOSTENRECHNUNG KOSTEN VERGLEICH FINANZBUCHHALTUNG KOSTENSTELLENRECHNUNG KOSTENTRÄGERRECHNUNG GESUNDHEIT ZIELE PRAXIS LEISTUNG GEWERKSCHAFTEN ZEIT MOTIVATION CHARAKTER Krankenhaus Umschau Kulmbach