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Mukoviszidose-Ernährung: Es darf ein bisschen mehr sein

Pöttker, N.; Meyer, C.; · Heilberufe · 2012 · Heft 12 · S. 24 bis 27

Dokument
139065
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Pöttker, N.; Meyer, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0017-9604

Zusammenfassung

Sie ist die häufigste angeborene Muitisystemerkrankung der weißen Weltbevölkerung. Und bis heute gibt es keine Heilung. Doch durch eine interdisziplinäre und intensive Betreuung der von Mukoviszidose betroffenen Patienten konnte deren Lebenserwartung in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert werden. Ein wichtiger Therapiebestandteil ist die Ernährung. Für die richtige Umsetzung der Ernährungsempfehlungen in der KÜnik ist die Pflege mit verantwortlich.

Schlagworte

ERNÄHRUNG MUKOVISZIDOSE ESSEN ELTERN BEDARFSPLANUNG BETREUUNG FETTE SALZE ES PATIENTEN LEBENSERWARTUNG DEUTSCHLAND KRANKHEIT SCHLEIM LUNGE PANKREAS