CareLit Fachartikel
Arztliches Verordnungsverhalten bei patentfreien Wirkstoffen bei Privatversicherten
Wild, F.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2012 · Heft 12 · S. 190 bis 192
Dokument
139125
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Systemunterschiede von Privater Krankenversicherung (PKV) und Gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) implizieren eine abweichende Verordnungspraxis von Arzneimitteln vor allem bei patentfreien Wirkstoffen. Die Untersuchung zeigt, dass der Arzt bei Privatversicherten, die ein Medikament über einen längeren Zeitraum erhalten, eine unveränderte Medikation präferiert und er deshalb auch nach Ablauf des Patentschutzes vielfach weiterhin das Originalpräparat verschreibt.
Schlagworte
KRANKENVERSICHERUNG
ARZNEIMITTEL
THERAPIE
PATIENT
KOSTEN
UNTERNEHMEN
ARZNEIMITTELTHERAPIE
GENERIKA
APOTHEKEN
ZULASSUNG
ZEIT
METHODIK
PERSONEN
PATIENTEN
PANTOPRAZOL
TAMSULOSIN