CareLit Fachartikel

Bindeglied zwischen ambulant und stationär Medizinische Versorgungszentren -Rechtsstand, Chancen und Risiken für Krankenhäuser

Köchling, S.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 12 · S. 26 bis 28

Dokument
139193
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Köchling, S.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 81
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) haben sich seit ihrer Einführung durch das GKV-Modernisierungsgesetz im Jahr 2004 als weitere Versorguhgsform der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung etabliert. Nicht nur Vertragsärzte, sondern auch Krankenhäusernutzen MVZ als Bindeglied zur Verzahnung des stationären mit dem ambulanten Bereich. Der Beitrag stellt die aktuelle Entwicklung sowie die Rechtslage nach dem Inkrafttreten des GKV- Versorgungsstrukturgesetzes (GKV-VStG) dar. Außerdem erhält der Leser einen Überblick über die jüngste Rechtsprechung sowie die Chancen und Risiken aus dem Betrieb eines MVZ.

Schlagworte

MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM URTEIL KRANKENHAUSTRÄGER RECHTSFORM BETRIEB TÄTIGKEIT KRANKENHÄUSER RECHTSPRECHUNG ZULASSUNG PATIENTEN VERHALTEN VERTRAUEN RISIKO MEDIZIN ES FINANZVERWALTUNG