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„Wenn du nur hören könntest, was ich nicht sagen kann

Roser, T.; Augustyn, B.; · Die Hospiz Zeitschrift, Ludwigsburg · 2012 · Heft 4 · S. 6 bis 10

Dokument
139341
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hospiz Zeitschrift, Ludwigsburg
Autor:innen
Roser, T.; Augustyn, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 14
Seiten
6 bis 10
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
16173686
DOI

Zusammenfassung

Hospizliche und palliative Begleitung basieren wesentlich auf Kommunikation in belastenden Situationen. Während eine lebensbegrenzende Erkrankung bereits die Verständigung zwischen Betroffenen und Betreuten eine Herausforderung darstellt, bringen manche Symptome und Erkrankungen erhebliche Beeinträchtigungen verbaler und nonverbaler Kommunikationsmöglichkeiten mit sich. Wie kann man verstehen, was der Kranke unter Umständen nur indirekt zum Ausdruck bringen will? Der Beitrag bemüht sich um Perspektiven für solche Situationen aus pflegerischer und seelsorglicher Sicht.

Schlagworte

KOMMUNIKATION NONVERBALE PATIENT STERBEN HOSPIZ DEMENZ ES MENSCHEN PATIENTEN WISSEN KOPF ANGST LEBEN GANG STIMME ENTSCHEIDUNGSFINDUNG