CareLit Fachartikel

Kommunikation mit Kindern und ihren Familien in Palliativsituationen und in der Trauerbegleitung

Abbruzzese, R.; · palliative-ch, Zürich · 2012 · Heft 12 · S. 13 bis 16

Dokument
139352
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Abbruzzese, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Zunächstist es wichtig, über einige Besonderheiten kindlichen Denkens und über die kognitive Entwicklung des Todeskonzepts im Kindesund Jugendalter Bescheid zu wissen. Jean Piaget (1896 - 1980) befasste sich intensiv mit der Frage, wie sich Denkprozesse im Kindesalter entwickeln und reifen. Er hat vier Stadien der kognitiven Entwicklung beschrieben (sensumotorisches, präoperationales, konkret-operationales und formal-operationales Stadium) An dieser Stelle werde ich auf das erste Stadium nicht näher eingehen, da vor allem die drei folgenden Stadien für die Entwicklung des Todeskonzepts im Kindesalter relevant si…

Schlagworte

TOD KIND KOMMUNIKATION ELTERN BELASTUNG GESPRÄCH ARBEIT FAMILIE DENKEN KLEINKIND ES SPRECHEN HOFFNUNG VERDRÄNGUNG KLIMA SCHWEDEN