CareLit Fachartikel
Wirksamkeit eines Testaments mit Einsetzung des Heimträgers zum Nacherben durch Angehörigen eines Heimbewohners BGB § 134; HeimG § 14 Abs. 1
PflegeRecht, Neuwied · 2012 · Heft 11 · S. 730 bis 734
Dokument
139390
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Testament des Angehörigen eines Heimbewohners, mit dem der Heimträger zum Nacherben eingesetzt wird und von dem dieser erst nach dem Tode des Erblassers erfährt, ist nicht nach § 14 Abs. 1 HeimG i.V.m. § 134 BGB unwirksam. BGH, Beschl. v. 26.10.2011 - IV ZB 33/10 (Vorinstanz: OLG Karlsruhe, Beschl. v. 09.12.2010-11 Wx 120/09)
Schlagworte
TESTAMENT
HEIMTRÄGER
ENTSCHEIDUNG
HEIMBEWOHNER
STILLEN
GERICHT
MENSCHEN
SCHREIBEN
ES
VERTRÄGE
VERHALTEN
TOD
PRAXIS
BERLIN
EIGENTUM
LEISTUNG