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E-Zigarette darf nicht als gesundheitlich unbedenklich beworben werden UWG § 5 I Nr. 1

Pharma Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 12 · S. 530 bis 531

Dokument
139401
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
530 bis 531
Erschienen: 2012-12-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Offenlegung aller Eigenschaften einer beworbenen Ware einschließlich der weniger vorteilhaften wird zwar nicht erwartet, die Schwelle zu Unlauterkeit ist jedoch dann überschritten, wenn die bestehenden Sicherheitsoder Gesundheitsrisiken verharmlost werden oder der unzutreffende Eindruck der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des Produkts erweckt wird (vgl. Köhler/ Bornekamm, UWG, Randnummer 11, 117 zu § 4 UWG mit weiteren Nachweisen).

Schlagworte

MARKETING ALKOHOLKRANKE BAEDERTHERAPIE HOCHSCHULAUSBILDUNG INHALATION LUNGE WERBUNG RECHTSPRECHUNG GESUNDHEIT FRAUEN ALKOHOLIKER PERSONEN HERZ-KREISLAUF-SYSTEM HAUT RAUCHEN TÄUSCHUNG